Die Religionsfreiheit wird manchmal als „Amerikas erste Freiheit“ bezeichnet, doch sie wurde erst nach über einem Jahrhundert schmerzhafter Erfahrungen und der Entwicklung sorgfältiger Argumente im kolonialen und frührepublikanischen Amerika erreicht. Für viele Menschen war die freie Ausübung der eigenen Religion damals kein selbstverständliches Recht oder etwas, das für irgendeinen sozialen Zweck wünschenswert war. Heute werden die Gewissensrechte erneut angegriffen, und Christen müssen den intellektuellen Rahmen wiederherstellen, der Argumente für die Religionsfreiheit überzeugend macht.
In dieser Folge werden grundlegende Dokumente untersucht, auf die sich die frühen Amerikaner stützten und die sie erstellten, um den Kampf um die Religionsfreiheit zu gewinnen. Sie bietet auch Ressourcen für christliche Libertäre, die sich am erneuten Kampf um diese kostbare Freiheit beteiligen möchten, die wir nicht als selbstverständlich betrachten dürfen.






