Kommen Sie und sehen Sie die Gewalt, die diesem System innewohnt!
Sie haben vielleicht die berühmte Monty-Python-Szene aus der Suche nach dem Heiligen Gral gesehen, in der Dennis diesen Satz schreit, als König Artus ihn verprügelt. (Falls nicht, finden Sie das Video in den Shownotes.) Der Teil ist ziemlich lustig, aber auch ergreifend. Denn es scheint oft, als sei das System von Natur aus gewalttätig, nicht wahr?
Und es spielt keine Rolle, um welches System es sich handelt: Gewalt scheint kulturübergreifend und sogar ritualisiert zu sein.
Die Arbeit des Historikers, Literaturkritikers und Anthropologen René Girard wirft Licht auf diese scheinbar allgegenwärtige Gewalt. Sein Werk dreht sich um zwei Ideen – die mimetische Theorie und die Sündenbocktheorie.
Der libertäre Unternehmer, Redner und Autor David Gronoski hat Girards Werk eingehend studiert und auf unsere moderne Welt angewandt. Auf der Website A Neighbor's Choice drückt es David so aus: „Jesus bietet nicht nur eine Lebensweise zur persönlichen Transformation, sondern auch einen Plan für die soziale Ordnung unserer Nachbarschaften und Nationen.“
In dieser Folge des GodArchy-Podcasts spreche ich mit David über mimetisches Verlangen, wie es zur Sündenbocksuche führt, wie Jesus den Kreislauf systemischer Gewalt durchbricht und wie wir diese Ideen in unserer modernen Welt anwenden können.
Notizen anzeigen
- Die Wahl eines Nachbarn
- Davids E-Mail: David@aneighborschoice.com
- Davids YouTube
- Ich sehe Satan wie einen Blitz fallen – René Girard
- Der Sündenbock – René Girard






