Ihr Recht auf Selbstverteidigung ist ein natürliches Recht, das sich logisch aus dem Konzept der Eigenbesitz.
Dieses Recht gerät zunehmend in Gefahr, da die Regierungen im Namen der Sicherheit mit harten Maßnahmen gegen verschiedene Arten von Schusswaffen vorgehen.
Maj Toure will davon nichts wissen. Er ist Mitbegründer von Black Guns Matter, einer Organisation, die Menschen in städtischen Gemeinden durch Schusswaffentrainings über den Zweiten Verfassungszusatz und das Recht auf Selbstverteidigung aufklärt.
Doch bei Black Guns Matters geht es nicht nur darum, Menschen zu bewaffnen. Gewalt wird als letztes Mittel angesehen und die Organisation legt großen Wert auf Konfliktlösung.
In diesem Interview sprechen Maj und ich über die Organisation, die Waffenpolitik, Selbstverteidigung, die Bedeutung der Konfliktlösung und die Idee des Selbsteigentums. Wir gehen auch allgemeiner auf die Rassenpolitik ein.
„Es ist mir egal, ob Sie denken, mein Leben sei wichtig. Ich weiß, dass mein Leben wichtig ist. Und meine schwarze Waffe wird mein schwarzes Leben schützen.“
Notizen anzeigen
- Schwarze Waffen sind wichtig
- Maj für Philly (Kampagnen-Website des Stadtrats)
- Facebook-Seite für „Black Guns Matter“: @blackgunsmattermajtoure
- Maj auf Twitter @majtoure
- Waffenbanner und die Kirche der institutionalisierten Gewalt
- Die Versuche der Regierung, der Waffengewalt ein Ende zu setzen, sind gewalttätig






