Viele Christen glauben, dass die Bibel die menschliche politische Autorität als Mittel zur Gewährleistung der sozialen Ordnung etabliert. Passagen wie Römer 13:1-7, 1. Petrus 2:17 und Christi Aussage „Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört“ werden häufig in der christlichen Argumentation zur Legitimierung menschlicher politischer Autorität herangezogen. Es gibt jedoch gute Gründe, der menschlichen politischen Autorität und ihrer wahrgenommenen Legitimität auf biblischer Grundlage äußerst skeptisch gegenüberzustehen. Jason Hughey lässt uns tiefer in den Kontext dieser Passagen (und mehr) eintauchen und entdeckt, dass sie möglicherweise nicht so überzeugend sind, wenn sie verwendet werden, um menschliche politische Autorität göttlich zu legitimieren oder unsere Loyalität gegenüber einer solchen Autorität zu fordern.






