Zusammenfassung – Die Autorität der Heiligen Schrift und die Glaubensbekenntnisse der frühen Kirche
In der ersten Woche einer zweiteiligen Serie betrachten wir Glaubensbekenntnisse, die die christliche Kirche geprägt haben, und untersuchen einige der Probleme, die sich beim Nachdenken über die Bibel durch die Linse der Glaubensbekenntnisse ergeben. Wir untersuchen, wie die Glaubensbekenntnisse nicht nur das Produkt theologischer Debatten innerhalb der frühen Kirche sind, sondern auch von politischen Kräften innerhalb des Römischen Reiches bestimmt wurden.
Episodenübersicht:
| I. | Sind Glaubensbekenntnisse mit der Autorität der Bibel vereinbar? |
| II. | Die Glaubensbekenntnisse, die die Kirche definierten |
| III. | Das Problem mit den Glaubensbekenntnissen |
Nächste Woche: Wir werden uns verschiedene politische Glaubensbekenntnisse ansehen und die Art und Weise, wie der Libertarismus sowohl ein empirisches Korrektiv für diese Glaubensbekenntnisse bietet als auch tatsächlich die sozialen Probleme löst, die durch sie aufgeworfen werden.
Medienreferenzen:
- Magnus Zetterholm, Annäherungen an Paulus
- Gerald McDermott, Die großen Theologen
- Raymond Brown, Eine Einführung in das Neue Testament
- James Dunn, Haben die ersten Christen Jesus angebetet?
- Bart Ehrman, Als Jesus Gott wurde






