In dieser Folge betrachte ich Philipper 2,5–11, den bekannten Christushymnus, in dem Paulus seine Zuhörer ermahnt, die „Gesinnung Christi“ anzunehmen, indem sie seiner Opferbereitschaft nacheifern. Paulus erklärt in dem Hymnus, wie Jesus nicht selbstsüchtig an seinem göttlichen Status festhielt, sondern sich zweimal opferte – in der Menschwerdung und am Kreuz. Paulus betont, dass es die Demut Christi war, die zu seiner Erhöhung zur Rechten Gottes führte, weshalb eines Tages alle seine universelle Herrschaft anerkennen werden. Diese Passage hat weitreichende Konsequenzen für die Christologie, die christliche politische Theologie und die Ethik und sollte von jedem Gläubigen ernst genommen werden. Ich erkläre, wie Gläubige die Opferbereitschaft Jesu annehmen, unser Verständnis von politischer Macht grundlegend überdenken und wie Paulus nur wenige Jahre nach der Auferstehung Jesu an die Menschwerdung Jesu glaubte. Es ist eine wichtige Passage!
Weitere Informationen
Die Himmelfahrtstheologie bei Paulus: https://libertarianchristians.com/episode/ep-248-far-above-all-rule-and-authority-ephesians-115-23/
Himmelfahrt, Königreich und Eschatologie: https://libertarianchristians.com/episode/ep-235-ascension-kingdom-and-eschatology/
Ascension mit Ross Hastings: https://libertarianchristians.com/episode/ep-233-the-ascension-of-jesus-with-ross-hastings/





