Ep. 77: Die Bedeutung des mosaischen Bundes: Warum Jesus größer ist als Moses und David

Ep. 77: Die Bedeutung des mosaischen Bundes: Warum Jesus größer ist als Moses und David

Die Bedeutung des mosaischen Bundes: Warum Jesus größer ist als Moses und David

In dieser Folge der Podcast zur biblischen AnarchieIn „The 40 Years of God“ befasst sich Moderator Jacob Winograd mit den Vorahnungen Christi im mosaischen Bund und damit, wie die Monarchie Israels auf die Notwendigkeit eines größeren Königreichs als das von David oder irgendeinem irdischen Herrscher hinweist. Jacob greift Passagen des Alten Testaments erneut auf, darunter die Thora, die Psalmen und die prophetischen Bücher, um die Kontinuität der Bundesversprechen Gottes zu demonstrieren. Er betont, wie Jesus diese Versprechen auf eine Weise erfüllt, die über physisches Land oder irdische Macht hinausgeht, und plädiert für ein spirituelles Königreich, das über die oft auf solche Schriften angewandten wörtlichen Interpretationen hinausgeht.

Jacob diskutiert Themen wie die ewige Natur des Reiches Christi, die im Neuen Bund versprochene innere Transformation und wie Christi Herrschaft traditionelle Erwartungen an irdische Herrschaft untergräbt. Er untersucht Interpretationen früher Kirchenväter wie Augustinus und moderner Theologen und verbindet Prophezeiungen des Alten Testaments mit der neutestamentlichen Realität der Königsherrschaft Christi. Im weiteren Verlauf der Episode spricht Jacob zeitgenössische Missverständnisse der Eschatologie an und die Gefahren, die sich ergeben, wenn man die Heilige Schrift zur Rechtfertigung moderner politischer Ambitionen oder Konflikte verwendet.

Outline:

Abschnitt Besprochene Themen
Einführung Übersicht über die Eschatologie-Reihe
Hermeneutik Literalistischer vs. Erfüllungsansatz, Präterismus und Futurismus
Zusammenfassung früherer Episoden Überblick über das messianische Königreich, Neuer Bund im Alten Testament
Zurück zur Thora Vorahnung des Neuen Bundes in Genesis, Deuteronomium und Psalmen
Bundestheologie Diskussion über reformierte Theologie mit kleinem „r“ und Bundestheologie
Das Versprechen der Propheten Prophezeiungen des Neuen Bundes in Hesekiel, Jeremia und Daniel
Psalmanalyse Erkenntnisse aus Psalm 2, 22 und anderen über das Königreich Christi
Deuteronomium und Herzenswandel Gottes Versprechen der inneren Transformation, verbunden mit den Lehren des Neuen Testaments
Psalm 110 und die Herrschaft Christi Christus als König und Priester zugleich, einzigartig im Vergleich zur Herrschaft Davids
Kontext des Neuen Testaments Verbindung der Vorahnung des Alten Testaments mit der Wirklichkeit des Neuen Testaments, das Buch der Hebräer
Augustinus und die Kirchenväter Augustins Interpretation der Prophezeiungen des Alten Testaments, das geistige Jerusalem
Moderne Interpretationen Wörtliche Fehlinterpretationen der Heiligen Schrift, Fallstricke des modernen politischen Gebrauchs
Fazit Betonung des geistigen Königreichs, der Herrschaft Christi und des lebendigen Wassers

 

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