Doug begrüßt seinen wiederkehrenden Gast Jim Babka zu einem tiefgründigen Gespräch aus libertär-christlicher Perspektive über Donald Trumps „zweites erstes Jahr“ im Amt. Sie beleuchten die wichtigsten Ereignisse der Jahre 2025–26 und erörtern, was diese über Macht, Symbolik und den Staat aussagen.
Themen sind ua:
- Warum sich Trumps zweite Amtszeit so anders anfühlt als seine erste und wie Wut und Rachegedanken seine Entscheidungen zu prägen scheinen
- Der iranische Bunkerangriff und was er über den Mythos von Trump als „Friedenspräsident“ aussagt
- Der Versuch, Grönland zu kaufen, die Umbenennung des Golfs von Mexiko und wie Trump Symbolik und theatralische Verhandlungstaktiken einsetzt.
- Die schockierenden Taktiken der US-Einwanderungsbehörde ICE als „Terrortheater“, um die Selbstabschiebung zu erzwingen und Migration abzuschrecken
- Warum Jim argumentiert, dass die Epstein-Akten dieDie prägende Geschichte des Jahres 2025:
- Wie der Kongress das Offenlegungsgesetz zunächst verzögerte und es dann stillschweigend verabschiedete
- Wie die Regierung durch Schwärzungen und Verzögerungen dagegen verstoßen hat
- Was die bisherigen, begrenzten Veröffentlichungen über Epsteins Rolle in den Bereichen Geheimdienste, Waffen und Einflussnahme unter der Hand enthüllen
- Wie die Epstein-Affäre Trump in den Umfragen auf einzigartige Weise schadet.
Im Verlauf ihrer Ausführungen stellen Doug und Jim Verbindungen zwischen diesen Entwicklungen und der mimetischen Theorie, dem Tiefen Staat, dem zionistischen Einfluss und der Fragilität des amerikanischen Glaubens in Kirche und Staat her.






