Cody Cook unterhält sich mit Javan Lapp – einem Manager in der Fertigungsindustrie, Hobbyhistoriker und Ziegenhalter aus Lancaster County – um die Erkenntnisse des Täufers Pilgram Marpeck aus dem 16. Jahrhundert darüber zu erforschen, was es für die Kirche bedeutet, verkörpert zu sein, ohne dem staatlichen Christentum zu verfallen.
Ausgehend von Javans Beitrag zu Täuferische politische Theologie nach MarpeckDas Gespräch untersucht Marpecks Theologie der Inkarnation und wie der buchstäbliche Leib Christi die Identität der Kirche als Leib Christi prägt. Diskutiert werden Marpecks Auseinandersetzungen mit Spiritualisten, seine Betonung des freiwilligen Glaubens und der verkörperten Praxis, seine Kritik an Legalismus und körperloser Spiritualität sowie die anhaltende Relevanz seines „Mittelwegs“.
Die Folge thematisiert außerdem die Kirche als freiwillige Gesellschaft, das Leiden, die kreuzförmige Spiritualität und das Gleichgewicht zwischen Glaubensüberzeugung und gelebter Ethik – und bietet damit neue Einblicke für libertäre Christen, die sich sowohl für Ekklesiologie als auch für politische Theologie interessieren.
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Javans LinkedIn-Profil: https://www.linkedin.com/in/javanlapp/






