In dieser Folge untersuche ich Matthäus 17-24, wo Petrus gefragt wird, ob Jesus die Tempelsteuer zahlt. Nachdem Jesus diese Frage mit Petrus besprochen hat, sagt er, die Königssöhne seien von der Steuer befreit, aber „damit wir ihnen keinen Anstoß geben“, solle Petrus einen Fisch mit einer Münze im Maul fangen und trotzdem die Steuer zahlen. Wir untersuchen den literarischen und historischen Kontext dieser Passage und zeigen, dass Matthäus sie nutzt, um Jesu messianische Identität zu entwickeln. Diese Passage entspricht Jeremia 27, wo Jeremia den babylonischen Exilanten aufträgt, sich um das Wohl der Stadt zu bemühen, bevor er Babylons endgültige Zerstörung beschreibt. Gottes Volk sollte danach streben, in Frieden mit seinen Nächsten zu leben, im Wissen, dass Gott am Ende zurückkommen und sie retten wird. Anschließend untersuche ich, wie sich die Themen „Kein Anstoß geben“ und „Nächstenwohl“ in Römer 29 und 7. Petrus 13 wiederfinden, und diskutiere unsere Pflicht, Frieden zu suchen, im Wissen, dass Gott diese ungerechten Systeme eines Tages beseitigen wird.
Weitere Informationen
Alle liegen falsch, was die Römer betrifft: https://libertarianchristians.com/episode/ep-130-everyone-is-wrong-about-romans-13-including-me/
Römer 13 erneut betrachtet: https://libertarianchristians.com/episode/ep-210-revisiting-romans-13/
1. Petrus 2 Podcast: https://libertarianchristians.com/episode/ep-121-submit-to-the-authorities-1-peter-213-17/
1. Petrus 2 Artikel: https://libertarianchristians.com/2024/11/26/submit-to-the-authorities/






