In dieser Folge spreche ich mit Dr. Gerard Casey, emeritierter Professor am University College Dublin und Associate Scholar am Mises Institute, über Wohltätigkeit und Sozialhilfe. Dr. Casey argumentiert, dass ein libertärer Ansatz der Wohltätigkeit, der auf den Prinzipien der Gewaltlosigkeit und des Lokalismus basiert, eine effizientere Methode zur Unterstützung Bedürftiger darstellt als staatliche Umverteilungsprogramme. Sozialhilfeprogramme setzen nicht nur auf Gewalt gegen friedliche Menschen, sondern sind auch mit einer kostspieligen Bürokratie verbunden, richten sich nicht an diejenigen, die sie am dringendsten benötigen, und fördern Degeneration und Generationenarmut. Gegenseitige Hilfe und Hilfsvereine, die freiwillig finanziert werden, vermeiden die moralischen Risiken, die mit sozialisierter Wohlfahrt einhergehen. Sie haben im Laufe der Geschichte die Bedürfnisse wirklich schutzbedürftiger Menschen gedeckt und erfreuten sich nach der Industrialisierung großer Beliebtheit, bis staatliche Programme sie vom Markt verdrängten. Politiker nutzen diese Programme, um Stimmen zu kaufen, ungeachtet der sozialen und wirtschaftlichen Kosten, die sie der Bevölkerung auferlegen. Casey argumentiert, dass Christen Wohltätigkeit wichtig sein sollte und dass die einzigen Lösungen libertäre sind.
Weitere Informationen
- Gerard Casey auf X: @Casey5122dark
- Lasst die Armen verhungern: https://www.stephankinsella.com/wp-content/uploads/2023/06/casey-Let-the-Poor-Starve-rev.-June-2023.pdf






