Ankündigung des Creative Common Law-Projekts

Libertäre stehen Regierungen und Nationalstaaten regelmäßig kritisch gegenüber. Dies liegt daran, dass Nationalstaaten nicht nur ihre Ziele nicht erreichen, sondern auch von Natur aus gewalttätig sind. Viele in der anarchistischen und „anarchokapitalistischen“ Tradition vertreten die Ansicht, dass das traditionelle Regierungsgerüst durch private Unternehmen ersetzt werden kann (und wahrscheinlich auch wird). Aber wie kann das geschehen? Man kann das bestehende System nicht einfach abreißen; es muss durch etwas Positives ersetzt werden.
Einer von uns, Dr. Jamin Hübner, glaubt, dass diese „staatenlose Gesellschaft“ nur möglich ist, wenn es einen gemeinsamen Rechtsrahmen gibt, der diese „privaten Länder“ stützt. Deshalb hat er in den letzten Jahren an einer möglichen Version dieses Rechtsrahmens gearbeitet. Mit neuer Hilfe und Interesse wurde das „Creative Common Law Project“ in diesem Frühjahr offiziell gestartet. Von der Website :

Telefone ohne Telefonisten. Autos ohne Fahrer. Flugzeuge ohne Piloten. Verträge ohne Anwälte. Währungen ohne Banken. Was kommt als Nächstes?
Gesellschaften ohne Regierungen.
Creative Common Law ist ein Open-Source-Projekt, dessen Ziel darin besteht, das wünschenswerteste, funktionalste und anpassbarste Rechtssystem für grenzen- und staatenlose Gesellschaften zu schaffen. Es ist das „Betriebssystem“ einer wahrhaft freien Gesellschaft. CCL ist zudem das einzige Projekt seiner Art, das von Rechts- und Geisteswissenschaftlern verfasst wurde und ausdrücklich auf den Prinzipien von Eigentumsrechten, Gewaltlosigkeit und Vertragsrecht basiert. Das Projekt lädt die Öffentlichkeit zur Beteiligung ein, insbesondere von denjenigen, die ein begründetes Interesse daran haben, dass wahre Freiheit im 21. Jahrhundert Wirklichkeit wird.

Wer sich für Roger Vers „Freies Gesellschaftsprojekt“ wird CCL besonders relevant finden. Schauen Sie sich auf jeden Fall das Creative Common Law Project an, wenn Sie Zeit haben!

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