Jamin Hübner nahm kürzlich an einer Diskussion an der University of Mississippi zum Thema Verteilungsgerechtigkeit teil. Die Linken (einschließlich der christlichen Linken) nutzen den Staat häufig, um ihre Vorstellungen von wirtschaftlicher Gerechtigkeit durchzusetzen. Die christliche Linke stellt Unternehmen und reiche Menschen häufig in ein grundsätzlich schlechtes Licht; schlimmer noch, sie haben in der Regel kein Problem damit, sich mit dem Staat zu verbünden, um Robin Hood zu spielen und das Eigentum einer Person zu nehmen (lies: zu stehlen), um es einer anderen zu geben.
Der christliche Glaube hat historisch gesehen, dass Gier eine Sünde ist. Gott gebietet uns, mit unserem Besitz großzügig umzugehen; alles, was wir haben, ist eine Gabe (vgl. 1. Korinther 4:7), und wir sind dazu angehalten, unseren Besitz (der ohnehin dem Herrn gehört) zu nutzen, um anderen zu dienen. Dies rechtfertigt jedoch in keiner Weise die Zwangsmaßnahmen des Staates zur wirtschaftlichen Umverteilung. In diesem Video analysiert Dr. Hübner linke Argumente aus jedem Blickwinkel und behandelt Punkte wie:
- Ungleichheit kann das Ergebnis freier und freiwilliger Transaktionen sein; sie muss nicht zwangsläufig durch Ungerechtigkeit verursacht werden.
- Die rechtliche Selektivität durch die Ausgrenzung besonderer Personengruppen ist selbst eine Ursache für Ungerechtigkeit.
- Naturrecht vs. positives Recht (und negative Rechte vs. positive Rechte)
- Das Nichtangriffsprinzip in der Wirtschaft
- Das Beispiel Christi und der frühen Christen in ihrer Beziehung zur Staatsmacht
- Der inhärente Diebstahl, die Inkonsistenz und die Gewalt, die aus der staatlich verordneten wirtschaftlichen Umverteilung resultieren
- Warum erzwungene Wohltätigkeit keine Wohltätigkeit ist
…Und vieles mehr.


