Ich liebe Wirtschaft. Ich weiß, es ist ein bisschen komisch, aber es ist die Wahrheit. Es stellt sich heraus, dass ich zum Österreichische Gelehrtentagung 2009 im Ludwig von Mises Institut. (Wenn Sie mit der Österreichischen Schule nicht vertraut sind, klicken Sie auf werden auf dieser Seite erläutert.) Außerdem werde ich wieder einen Vortrag halten. Beim letzten Mal hielt ich meinen Vortrag im Panel Umweltökonomie und hatte den Titel „Kann die Regierung die Verkehrsverschmutzung lösen?“. Ich würde einen Link zum aufgezeichneten Video des Vortrags posten, aber dieser wurde noch nicht hochgeladen (siehe aktuelle Videos).
Mein Vortrag in diesem Jahr hat wieder mit Wissenschaft und Wirtschaft zu tun. Der Titel lautet „Wissenschaft und freier Markt: Wie die Regierung die wissenschaftliche Forschung durch öffentliche Finanzierung verzerrt.“ Hier ist die Zusammenfassung:
Der wissenschaftliche Fortschritt sei auf dem freien Markt begrenzt, weil es keine Anreize zur Förderung der Grundlagenforschung gebe. Deshalb müsse der Staat eingreifen, indem er wertvolle wissenschaftliche Vorhaben in staatlichen Laboratorien und Universitäten durch die Besteuerung von Privatpersonen und Unternehmen finanziere. Diese Annahme basiert nicht nur auf einem fehlerhaften Verständnis der Ökonomie, sondern führt auch zu zahlreichen Problemen bei der Produktion wissenschaftlichen Wissens. Wie alle sozialistischen Produktionsmittel unterliegt die öffentlich finanzierte wissenschaftliche Forschung dem Mises’schen Kalkulationsproblem, dem Hayek’schen Wissensproblem und perversen Anreizen sowie anderen Problemen, die nur der wissenschaftlichen Forschung eigen sind, wie etwa dem Eigentum an Wissen und Gewinnen, politischen Agenden, die sich als gute Wissenschaft ausgeben, sowie moralischen Risiken und Zweideutigkeiten. Die Schlussfolgerung lautet, dass öffentlich finanzierte Forschung zugunsten frei marktfinanzierter Forschung abgeschafft werden sollte. In diesem Artikel wird ein Modell vorgeschlagen, um Einwände gegen die Förderung durch den freien Markt zu beantworten.
Besuchen Sie am 14. März die Webseite des Mises Institute und sehen Sie meinen Vortrag live. Ich werde Sie noch einmal daran erinnern, wenn es soweit ist.


